Hannes in der UNI

27. November 2009 – 16:37

Die letzte Nacht durfte Hannes ganz alleine in der Uni übernachten. Es hat sich bis jetzt noch niemand beschwert, er muss also brav gewesen sein über die Nacht.
Später werde ich ihn hier am Institut noch ein wenig herumführen und ihm einige spannende Versuchsaufbauten für Praktika oder für Forschungszwecke zeigen.
Bis dahin darf er sich noch ein bisschen bilden und meine kleine Büchersammlung durchstöbern. Ich muss noch ein wenig arbeiten.

Ach, und telefonieren mag er wohl auch.

Je nachdem wie Hannes morgen drauf ist, darf er morgen lange wachbleiben. Denn es geht mal wieder Kartfahren – 90min lang im Kreis!

Hannes ist da

26. November 2009 – 13:47

Hannes, das kleine Schaaf ist da.
Eigentlich war er schon am Montag im Odenwald, musste aber noch eine Nacht im Postzentrum verbringen.
Am Dienstag schließlich hat er den Weg zu uns nach Hause gefunden und artig bis zum Abend auf mich gewartet. Kaum war ich zu Hause, ist mir ein Päckchen entgegen gesprungen und lag da so vor meinen Füßen

Nachdem ich ihn befreit hatte, schaute er mich mit großen Augen an …

… um seine Aufmerksamkeit wenig später dem kleinen Eisbären zu schenken. Unverschämt, ich dachte, ich sei der Mann in seinem Mittelpunkt. Immerhin hat er die Fressalien auf der langen Reise nicht alleine gefuttert. Die sind nämlich mir, vielen lieben Dank rebel!

Nun ja, kaum war er kurz beim Eisbär, waren schon wieder andere Dinge in der Wohnung viel interessanter, wie zum Beispiel Carl, der Löwe, alias Die Sphinx. Sie kommt im Ein-Mann-Theater “Ödipus” von Bodo Wartke vor. Dort spielt Carl die Sphinx, welche vor den Toren Thebens auf ahnungslose Opfer wartet. Wer nach Theben will, muss an ihr vorbei und ein Rätsel lösen. Wer das Rätsel nicht lösen kann, hat ein echtes Problem – der wird nämlich gefressen!

Aber kaum lässt man die beiden Kurz alleine, stellt die Sphinx, also Carl, dem Schaaf doch tatsächlich ein Rätsel, das Schaaf, noch müde von der langen Reise, kann sie nicht beantworten und schon:

Es hat einiges an Überzeugungsarbeit gebraucht, doch ich konnte der Sphinx schließlich klar machen, dass Hannes die nächsten Tage zu uns gehört.
Und schon waren sie beste Freunde

Hannes war in unserer kleinen Wohnung noch ein bisschen auf Entdeckungstour, hat einen zweidimensionalen Artgenossen entdeckt

und weitere Mitbewohner, die Hannes’ Neugier jedoch nicht teilten.

Nach der Entdeckungstour habe ich mir endlich etwas zu Essen geholt und prompt war er wieder bei mir.

Also hieß es nochmals Überzeugungsarbeit leisten. Jetzt aber an Hannes, denn füttern darf ich den nicht. Hat ja auch genug auf den Rippen der Kleine, kommt ganz nach mir.

Irgendwann hat sich das Schaaf dann einfach so verdrückt. War ja auch ein anstrengender Abend, immerhin wurde er fast von Carl, der sich mal wieder für die Sphinx hielt, verschlungen.

Hannes kommt

20. November 2009 – 10:23

Hallo, kennt ihr Hannes, das kleine Schaaf? Nein? Dann schaut euch mal den Artikel an. Das Schaaf ist schon viel in Deutschland rumgekommen und wird in den kommenden Tagen bei mir im Odenwald eintreffen. rebel wird ihn auf die Reise schicken.
Mal sehen, was wir mit dem Hammel unternehmen, es wird in jedem Fall einen Rundgang durch das Institut geben und wenn das Wetter gut ist, werden wir auch eine kleine Tour mit dem Fahrrad machen, vielleicht auf den Spuren der Römer. Aber das wird sich noch zeigen.

Die VIAS

19. November 2009 – 08:44

Seit nunmehr 4 Jahren betreibt die VIAS GmbH die Odenwaldbahn und hat es noch immer nicht hinbekommen, fehlerfreie Durchsagen im Zug zu machen. Sehr unprofessionell …

Männerspielzeug

6. November 2009 – 17:08

Man könnte meinen, es sei schon Weihnachten. Immerhin sind Lebkuchen und andere Weihnachtssüßigkeiten schon lange im Handel, einige davon sind auch schon durch meinen Magen gewandert. lecker …
Weihnachten heißt auch, sich mal was gönnen. Genau das habe ich gestern getan. Eine der schlanken Spielkonsolen bei Aldi, auch PS3 slim genannt, ist nun meine. Ich sach nur: geil.
In Verbindung mit der NAS, welche jetzt auch als Medienserver ihren Dienst tut, lassen sich alle Filme, Musik und sogar Bilder PROBLEMLOS auf dem Fernseher darstellen. Surfen tut auch, und ganz nebenbei: das mitgelieferte Spiel hat auch funktioniert.
Allerdings fehlt jetzt noch ein passender Fernseher, denn unser jetziger ist eine kleine Röhre. Kleine Schrift in den Menüs des Spiels lassen sich nicht lesen. Und auch das surfen macht so keinen Spaß. Versucht mal mit einer Bildschirmbreite von ca. 500 Pixeln eine Seite zu betrachten. Aahhh!

Mal sehen, was in den kommenden Wochen durch die Angebotsblättchen geistert. Vielleicht ist ja ein simpler Flatscreen ohne Schnick-Schnack aber mit gutem Bild dabei. Denn der ist dann mir.